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Englisch lernen vor dem 7. Lebensjahr verdoppelt die Fließfähigkeit und verdreifacht die Sprachretention im Erwachsenenalter

Englisch lernen vor dem 7. Lebensjahr verdoppelt die Fließfähigkeit und verdreifacht die Sprachretention im Erwachsenenalter
Veröffentlicht am 19/03/2026

Seit Jahrzehnten steht die Frage im Raum: „Spielt das Alter, in dem man mit dem Erlernen einer Zweitsprache beginnt, wirklich eine Rolle?“ Heute liefern Sprachwissenschaft, Neurowissenschaften und Längsschnittstudien eine immer klarere Antwort: Ja. Und zwar mit Daten.


Die Zahlen bestätigen nicht nur, dass ein früher Beginn wichtig ist, sondern beziffern auch, wie sehr. Einer der solidesten Indikatoren für die Messung des Einflusses des Alters auf das Sprachenlernen ist die tatsächliche Wahrscheinlichkeit, funktionale Fliessfähigkeit zu erreichen. So zeigt eine im Applied Linguistics Research Journal zitierte Studie eine sehr deutliche Lücke in Abhängigkeit vom Startzeitpunkt:


Kinder, die zwischen 0 und 7 Jahren mit dem Erlernen einer Zweitsprache beginnen, haben eine Wahrscheinlichkeit von 70 % bis 80 %, Fliessfähigkeit zu erreichen. Dieser Prozentsatz sinkt auf 35 %-40 %, wenn das Lernen zwischen 8 und 12 Jahren beginnt, und fällt weiter auf 15 %-20 %, wenn der Beginn in der Pubertät oder im Erwachsenenalter liegt.


Laut dem World Economic Forum haben Kinder, die vor dem 7. Lebensjahr beginnen, eine dreimal höhere Wahrscheinlichkeit, die Sprache bis ins Erwachsenenalter beizubehalten.


Great Little People von Unilang


Angesichts dieser Erkenntnisse haben wir bei Unilang Idiomas die Methode Great Little People entwickelt, die speziell für Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren konzipiert wurde.


Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns unter 942 224 294 oder per E-Mail an idiomas@unilang.es.